Zwischen dem Hufeisen der Hochhäuser und den eingeschossigen Häusern in Seeberg-Süd räumen wir Werkstätten, Kanzleien und Ladenflächen. Die Summe schreiben wir fest, nachdem wir uns die Zufahrten angesehen haben.
Drei Gründe, wenn eine Fläche zwischen Mercatorstraße und Willi-Suth-Allee leer werden soll.
Die Wagen tragen keine große Beschriftung. Der Park im Hufeisen und die Wege an der Karl-Marx-Allee bleiben für Anwohner frei.
Unterlagen aus der Kuskestraße werden gekennzeichnet, bevor etwas den Raum verlässt. Der Nachweis der Vernichtung bleibt bei Ihnen.
Lack, Öl und Elektroschrott aus dem kleinen Handwerksgelände in Seeberg-Süd kommen in eigene Behälter, nicht in einen Mischcontainer.
Vom Erdgeschoss an der Karl-Marx-Allee bis zum Hof an der Oranjehofstraße.
Regale, Theken und Werkbänke aus dem Gewerbegebiet in Seeberg-Süd bauen wir ab. Die Mercatorstraße nehmen wir als Zufahrt, damit die schmalen Wege Zur Alten Gärtnerei und am Seerosenweg frei bleiben.
Ordner aus Kanzleien und Praxen gehen nach dem Bundesdatenschutzgesetz in die Vernichtung. Sie bekommen den Nachweis schriftlich.
Trennwände, Abhängedecken und fest verschraubte Regale in den Hochhaus-Erdgeschossen lösen wir, bevor der Boden gefegt wird.
Holz, Metall und Elektrogeräte aus Höfen am Bürgershof oder Heuserhof fahren wir getrennt zu den Kölner Wertstoffhöfen. Was noch brauchbar ist, ziehen wir vom Festpreis ab.
So wird eine Gewerbefläche in Seeberg leer, vom ersten Blick bis zur Schlüsselübergabe an den Vermieter.
Wir sehen uns Zufahrt, Stockwerk und Restgut an, ob an der Kuskestraße, der Riphahnstraße oder im Hof Zur Alten Gärtnerei.
Der Betrag steht auf Papier, bevor ein Regal die Fläche verlässt. Brauchbares Werkzeug wird darin schon abgezogen.
Fachleute zerlegen Einbauten. Den Weg legen wir über die Mercatorstraße, nicht durch den Schulweg an der Willi-Suth-Allee.
Wir saugen und fegen alle Räume durch. Danach steht die Etage leer und sauber für die Abnahme bereit.
Fläche, Stockwerk ohne Aufzug und das Restgut im Hof bestimmen den Aufwand. Eine Zahl nennen wir erst nach der Begehung, nie vorher.
Nach dem Gang durch die Fläche an der Mercatorstraße oder in der Kuskestraße halten wir den Festpreis fest.
Der Weg bis Seeberg, die Arbeitszeit und die Gebühren der Wertstoffhöfe stehen im selben Schreiben.
Holz, Metall und Elektroschrott aus dem Handwerksgelände in Seeberg-Süd gehen nicht in einen Behälter.
Entspricht die Fläche der Besichtigung, bleibt der Betrag. Eine spätere Erhöhung gibt es nicht.
Seeberg liegt linksrheinisch im Stadtbezirk Chorweiler, Postleitzahl 50769. Der Name kommt von der Nähe zum Fühlinger See: Stadtteil und See trennt nur eine Straße und ein schmales Waldstück. Im Osten bildet die Bundesstraße 9 die Grenze, im Süden die Autobahn 1. Nach Westen schließt Heimersdorf an, nach Norden Chorweiler. Formell gelten Willi-Suth-Allee und Merianstraße als Naht zu Chorweiler. Die Mercatorstraße erschließt den Stadtteil und läuft weiter durch Chorweiler bis zum Blumenbergsweg. Auffahrten zur Autobahn 57 und zur Autobahn 1 liegen nicht weit.
Seeberg ist der älteste Teil der Neuen Stadt, die unter Konrad Adenauer mit Fritz Schumacher gedacht wurde. Ende der fünfziger Jahre begannen eingeschossige Häuser, in den sechziger Jahren kamen mehrgeschossige Mietbauten dazu, darunter Bauten aus einem Wettbewerb von Ungers und Dietzsch. In den siebziger Jahren zog sich ein Hufeisen aus Hochhäusern um einen nach Süden offenen Park. Dazwischen stehen wieder Einfamilienhäuser.
Heimersdorf liegt jenseits der Mercatorstraße, Chorweiler nördlich der Willi-Suth-Allee, Fühlingen und der See östlich hinter der Straße und dem Waldstück. Wer eine Werkstatt in Seeberg-Süd räumt, plant die Anfahrt über die Mercatorstraße und nicht durch Am Hetzepetsch oder An der Schnepp.
Die Mercatorstraße ist die Haupterschließung und zugleich die Grenze zu Heimersdorf. Für enge Höfe in Seeberg-Süd stellen wir den Behälter lieber an der Mercatorstraße oder beantragen eine Haltverbotszone.
Akten und Rechner werden nach dem Bundesdatenschutzgesetz vernichtet. Die Bestätigung bekommen Sie zusammen mit der Rechnung.
Brauchbare Möbel, Geräte und Werkzeug sehen wir bei der Begehung an und ziehen den Wert vom Festpreis ab.
Abfuhren legen wir außerhalb der Unterrichtszeiten. Die Willi-Suth-Allee und die Riphahnstraße halten wir so frei, dass der Weg zur Gemeinschaftsgrundschule und zu den Schulen an der Karl-Marx-Allee offen bleibt.
Nennen Sie uns die Straße, ob Karl-Marx-Allee, Kuskestraße oder ein Hof in Seeberg-Süd. Wir schauen uns die Fläche an und senden den Festpreis hinterher.